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24. Oktober 2018

Pista: die Entstehungsgeschichte

Haben Sie schon von Pista gehört? Wir können es einfach nicht erwarten, Ihnen mehr über dieses neue Mitglied unserer Modular Familie zu erzählen. Daher haben wir uns mit unserem Produktdesigner Vincent Chanterie zusammengesetzt, um über die Ursprünge von Pista zu plaudern.

 

Hallo Vincent! Kannst du uns zu den Anfängen zurückführen? 

„Sicher. Die Idee zu Pista entstand vor etwa zwei Jahren, als im Gebäudemanagement die ersten 48 V-Beleuchtungssysteme aufzutauchen begannen. Auch wir erkannten den Bedarf an einem Niederspannungssystem, wussten zum damaligen Zeitpunkt aber nicht genau, wo uns dies hinführen würde.“

 

Es führte euch also zu einem Schienensystem...

„In der Tat. Wir wussten von Anfang an, dass wir ein neues Magnetschienensystem produzieren wollten, wegen seiner enormen Flexibilität. Im Wohnbereich, in kleinen Unternehmen und in angemieteten Büroräumen wird die Nachfrage nach flexiblen Beleuchtungslösungen immer größer. Ein Schienensystem ist die perfekte Lösung. Das war es, was wir kreieren wollten, das war uns klar – natürlich mit der einzigartigen DNA von Modular.“

 

Was meinst du damit?

„Wir haben buchstäblich ein „Modular“-System daraus gemacht. Wir wollten, dass es sich durch seine Modularität, seine zahlreichen Optionen und Anwendungen von ähnlichen Schienensystemen abhebt. Mit Pista lassen sich vielseitigere und spielerischere Konfigurationen schaffen – immer wieder neu und immer wieder anders. Und natürlich haben wir dafür gesorgt, dass das System vom Erscheinungsbild her dem entspricht, was die Menschen von einem Produkt von Modular erwarten. Das Finish ist insgesamt äußerst modern und hochwertig, was durch das miniaturisierte Design des gesamten Schienensystems noch weiter verstärkt wird.“

 

Was meinst du mit „miniaturisiert“?

„Wir haben buchstäblich alles geschrumpft. Betrachtet man Pista, ist es das flache und schlanke Design, das unmittelbar ins Auge fällt. Wir haben auch Miniaturausführungen von zwei unserer vorhandenen Designs produziert, damit diese in das Pista System integriert werden können. Wir haben unsere Médard um 50 % verkleinert, ohne die Lichtausbeute allzu sehr zu beeinträchtigen (750 lm von den 930 lm des Originals). Ferner wurde unsere Marbul in die viel kleinere Marbulito verwandelt, der wir eine neue Glasstreuscheibe verpasst haben, um einen raffinierten, kreisförmigen Lichtstrahl zu erzeugen.“

 

Welche der Merkmale von Pista sind Marktneuheiten?

„Da gibt es einige. Beispielsweise die doppelten Halterungen, die wir speziell für Pista entwickelt haben. Während die üblichen Schienensysteme nur die Möglichkeit bieten, die Schienen an den Enden miteinander zu verbinden, haben wir die Anordnung der Schienen nebeneinander möglich gemacht. Dieses Merkmal ermöglicht neue Konfigurationen und den Wechsel zwischen Allgemein- und Akzentbeleuchtung in paralleler Linienführung – ganz nach Wunsch.“ Und dann ist da natürlich Night Light…

 

Kannst du uns mehr über Night Light erzählen?

„Sicher. Die Idee dazu ist zufällig entstanden. Wir sahen vor einiger Zeit auf einer Messe einen vollständig schwarzen Diffusor und beschlossen, ihn in unser Design für Pista zu integrieren. Es dauerte eine Weile, bis jeder in unserem Team von der Idee überzeugt und begeistert war, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen. Wenn das Licht ausgeschaltet ist, sieht Night Light aus wie ein an der Wand oder Decke montierter, minimalistischer schwarzer Akzent. Aber wenn das Licht eingeschaltet wird, ist der Effekt überraschend: Der schwarze Akzent verwandelt sich in eine lineare Leuchte. Wir freuen uns darauf zu sehen, wie Designer dieses überraschende Merkmal in ihre eigenen Projekte integrieren werden.“

 

‘Pista’ ist das italienische Wort für Rennbahn. Woher kommt der Name?

„Wir schwankten zwischen rund 15 Namen, bevor wir uns schließlich für ‘Pista’ entschieden. Mit der Möglichkeit, eine Doppelschiene zu schaffen, und mit den unterschiedlichen Längen, die wir im Angebot haben, erscheint uns die Rennbahn als schöne Metapher für unsere Pista Familie.“

 

Die Entwicklung von Pista hat zwei Jahre gedauert, aber wie sieht ihre Zukunft aus?

„Wir hätten Pista bereits vor einem Jahr herausbringen können, aber wir beschlossen, uns noch etwas mehr Zeit zu nehmen, um ein Komplettpaket präsentieren zu können. Pista ist nicht bloß eine Produktfamilie, sondern vielmehr ein Konzept und ein Format. In den kommenden Jahren wollen wir weitere Leuchten und Zubehörartikel entwickeln, die die Bandbreite der Möglichkeiten erweitern werden – bis Pista letztendlich praktisch jede Beleuchtungsanforderung wird erfüllen können. Wir haben bereits einige spannende Ideen, daher werden wir die Pista Familie hoffentlich schon sehr bald erweitern können.

 

Alles klar, dann also zurück an die Reißbretter.

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